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Solares Bauen: juwi-Unternehmenssitz
im energieeffizientesten Bürogebäude der Welt
Im Juli 2008 ist die juwi-Gruppe in ihr neues Bürogebäude im
rheinhessischen Wörrstadt eingezogen. Der aus drei Gebäudeteilen
und sieben Staffelgeschossen bestehende Bürokomplex wurde in
Holzbauweise errichtet, zeichnet sich durch ein hervorragendes
Energiekonzept aus und bietet Platz für rund 300 Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen. Zur Energieversorgung werden mehrere
Photovoltaik-Anlagen am und auf dem Gebäude sowie auf den
überdachten Fahrzeugstellplätzen genutzt; eine so genannte
Energiekabine sorgt mit Bioenergie für umweltfreundliche Wärme
und auch die zur Klimatisierung notwendige Kälte wird in einem
modernen Umlaufsystem Energie sparend bereitgestellt. Der
Solarserver präsentiert das innovative und beispielhafte
Energiekonzept sowie dessen Komponenten als "Solar-Anlage" des
Monats im Dezember 2008.
Solar-Anlage des Monats als PDF-Dokument
juwi-Unternehmenssitz in Wörrstadt: Vorbildliches Bürogebäude
kombiniert Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Quelle:
juwi/Mosler
Selbstverständlich stammt auch die Energieversorgung aus
regenerativen Quellen: Beispielsweise werden mehrere
Photovoltaik-Anlagen am und auf dem Gebäude sowie auf den
überdachten Fahrzeugstellplätzen mehr Energie erzeugen als darin
verbraucht wird. Die so genannte Energiekabine sorgt mit
Bioenergie für die umweltfreundliche Wärmeversorgung des
Gebäudekomplexes.
Solarstrom in all seinen Facetten: Das juwi-Gebäude als
Photovoltaik-Kraftwerk
Bei der Planung und Konzeption der neuen Firmenzentrale wurde
maximaler Wert auf ein ganzheitliches Energiesystem gelegt. Die
Photovoltaik spielt dabei eine zentrale Rolle. Alle an einem
Gebäude möglichen Spielarten der Photovoltaik wurden mit
verschiedenen Modul- und Zelltechnologien umgesetzt.
Aufdach-Solarstromanlage und transparente Photovoltaik-Fassade.
Lesen Sie den kompletten Text im Solarmagazin
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Zertifizierte Qualität: Conergy Deutschland erhält erneut
TÜV-Siegel im Bereich Photovoltaik
Die Conergy Deutschland GmbH, einer der führenden Anbieter von
Produkten und Lösungen rund um die Solarstromerzeugung, hat nach
dem erstmaligen Erhalt im Jahr 2004 zum vierten Mal in Folge mit
ihren Leistungen und Arbeitsverfahren im Bereich Photovoltaik
die hohen Anforderungen des TÜV Rheinland erfüllt und das
Qualitätssiegel als Installationsbetrieb erhalten.
Das Zertifikat zeichnet Conergy Deutschland für die Beratung,
Planung, Komponentenauswahl und Installation sowie für die
Serviceleistungen im Bereich netzgekoppelter Solarstromanlagen
aus. Bei der umfassenden Auditierung durch das unabhängige
Institut TÜV Rheinland wurden die Angebote und Serviceleistungen
von Conergy Deutschland genauestens unter die Lupe genommen: Der
TÜV Rheinland prüfte nicht nur die von Conergy eingereichte
Systemdokumentation, sondern begutachtete auch verschiedene
Photovoltaik-Anlagen von Kunden des Unternehmens vor Ort.
Im Jahr 2004 hatte die SunTechnics GmbH, aus der die Conergy
Deutschland GmbH im August dieses Jahres hervor gegangen ist,
das TÜV-Zertifikat als weltweit erstes Unternehmen in der
Erneuerbaren-Energien-Branche erhalten.
Conergy-Kunden bekommen dadurch eine wichtige Orientierungshilfe
an die Hand: Das Prüfzeichen garantiert die Einhaltung höchster
technischer Standards und das umfassende Know-how der
Ingenieure, das auf langjähriger beruflicher Praxis und der
Realisierung tausender Photovoltaik-Anlagen beruht. Damit sich
Kunden stets auf die vom TÜV zertifizierten Leistungen und
Arbeitsweisen von Conergy Deutschland verlassen können,
bestätigen jährliche TÜV-Kontrollen die Einhaltung der
Qualitätskriterien.
Conergy verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der
Projektierung, Planung und Installation von Photovoltaikanlagen
jeder Größenordnung. Als Systemanbieter ist Conergy darauf
spezialisiert, Kunden in allen Projektphasen zu betreuen – vom
ersten Kundenkontakt über die Installation bis hin zur
anschließenden Wartung.
Photovoltaik-Großprojekte ab 60 Kilowatt plant und realisiert
Conergy direkt mit hauseigenen Experten. Im Segment der
Kleinanlagen kooperiert der Solaranbieter darüber hinaus mit
einem bundesweiten Netzwerk von Solarteuren und
Elektrofachbetrieben: So werden auch Privatkunden stets
zuverlässig von lokalen Ansprechpartnern bedient. Zusätzliche
Serviceleistungen bietet Conergy ihren Kunden im Bereich der
Standortauswahl, Finanzierung und Betriebsführung.
Hauptsitz der Conergy Deutschland GmbH ist Hamburg. Über diesen
sowie fünf weitere Niederlassungen ist das Unternehmen im
gesamten Bundesgebiet kundennah.
Weitere Informationen unter www.conergy.de
Solar-Report 24.11.2008
Gebäudeintegrierte Photovoltaik: Ein Nischenmarkt mit
Perspektive
Die bislang verwirklichten Projekte mit gebäudeintegrierter
Photovoltaik (engl.: building integrated photovoltaics bzw.
BIPV) spiegeln bei Weitem nicht die Bandbreite an Produkten
wieder, die auf dem Markt zur Verfügung stehen: Hierzu zählen
integrierfähige kristalline Module, Dünnschicht-Module,
Solar-Dachziegel, Photovoltaik-Dachfolien oder komplette
Solardächer. Weil es sich bei BIPV häufig um aufwändigere und
somit kostenintensivere Sonderanfertigungen handelt, die auf
spezifische Bauvorhaben und deren besondere Anforderungen
zugeschnitten sind, ist gebäudeintegrierte Photovoltaik heute
noch ein Nischenmarkt. In Zusammenarbeit mit dem Economic Forum
(London, München und Bozen) beleuchtet der Solarserver im
Solar-Report 11/2008 die BIPV-Märkte in Europa und die Kosten
der Photovoltaik-Gebäudeintegration, zeigt Hürden der
Markterschließung und skizziert die Zielgruppen für Marketing
und Vertrieb. Eine Marktstudie zur gebäudeintegrierten
Photovoltaik wird das Economic Forum anlässlich des 3. ENERGY
FORUM zur Solararchitektur am 09. Dezember in Brixen (Südtirol)
präsentieren.
Solar-Report als PDF-Dokument
Solar-Fassade in Berlin-Adlershof mit CIS-Modulen des
Herstellers Sulfurcell (links). Photovoltaik-Fassade mit
Dünnschichtmodulen von SCHOTT Solar (rechts).
Quellen: Forschungsverbund Berlin e.V., SCHOTT Solar AG
Besonders interessante staatliche Förderung in Italien und
Frankreich
Die Untersuchung zeigt ein zunehmendes Interesse von Architekten
und Planern - aber auch, dass intensivere Aufklärungsarbeit über
die tatsächlichen Kosten von BIPV-Anlagen erforderlich ist. Die
Industrie ist sich laut Studie einig, dass der BIPV-Markt
wachsen wird und kann sich vorstellen, dass BIPV ein
Massenprodukt werden könnte. Chancen sehen die Hersteller am
ehesten in Deutschland, Frankreich, Italien und in den USA. Für
den Optimismus sorgt das weltweite Wachstum der Photovoltaik, an
dem die BIPV, wenn auch mit niedrigen Prozentzahlen Anteil haben
wird. Neue Energieeinspeisegesetze und Verordnungen für Alt- und
Neubauten, welche die Nutzung erneuerbarer Energien vorgeben,
könnten sich als treibende Kräfte erweisen, von denen auch die
BIPV profitieren kann.
Lesen Sie den kompletten Text im Solarmagazin
Solar-Interview 11.12.2008
Solarserver-Interview mit dem Vorstand der SOLPOWER AG: "Für den
Endkunden wird 2009 ein gutes Jahr"
Vor zwei Monaten wurde die Solar Projekt Holding AG mit Sitz im
baden-württembergischen Weingarten in SOLPOWER AG umbenannt.
Dr. Joachim von Bergwelt (links), Emanuel Senz Der
Vorstandsvorsitzende der Holding, Emanuel Senz, und
Finanzvorstand Dr. Joachim v. Bergwelt, berichten im aktuellen
Solar-Interview vor dem Hintergrund der globalen Finanzkrise und
sich abzeichnender Veränderungen auf den Solar-Märkten über die
Umfirmierung zur SOLPOWER AG und die organisatorische
Neuausrichtung des Unternehmens. Außerdem nehmen die
mittelständischen Solar-Unternehmer exemplarisch Stellung zur
künftigen Preisentwicklung und berichten über neue Wege zum
Recycling von Solarmodulen.
Lesen Sie das vollständige Interview im Solar-Magazin
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Solar-News
Bergische Universität beteiligt sich am Solar Decathlon Europe
2010 in Madrid
Die Bergische Universität (Wuppertal) hat sich erfolgreich um
die Teilnahme am Wettbewerb "Solar Decathlon Europe 2010" in
Madrid beworben. Die Wettbewerbsaufgabe: Ein Studententeam muss
bis Juni 2010 ein zu 100 % solar versorgtes Haus der Zukunft
entwickeln und bauen. Unter Leitung der Architekten Prof.
Anett-Maud Joppien (Fach Konstruieren und Entwerfen) und Prof.
Dr.-Ing. Karsten Voss (Fach Bauphysik und Technische
Gebäudeausrüstung) haben 30 Wuppertaler Studierende die
Herausforderung angenommen. Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch
unterstützt das Projekt in Wuppertal als Schirmherr. Nach
Entwicklung und Bau in Wuppertal wird der Wohnhaus-Prototyp nach
Madrid transportiert und muss sich dort einer Jury und der
Öffentlichkeit stellen. Eine Wertung nach zehn Kriterien -
entsprechend einem Zehnkampf (engl. "Decathlon") - bestimmt den
Sieger unter den 20 beteiligten Hochschulen aus aller Welt.
(21.12.2008)
Lesen Sie den kompletten Text im Solarmagazin
Solar-Council in Phoenix/Arizona mit deutscher Beteiligung
Mit der Verabschiedung des Gesetzes zu den Steuerkrediten für
Solar-Investitionen (Investment Tax Credits, kurz: ITC) am 3.
Oktober 2008 wurde die wichtigste Grundlage für einen
potenziellen Photovoltaik-Boom in den USA geschaffen. Nach
Kalifornien will jetzt auch das sonnenreiche Arizona in die
Solarwelt starten. An einem wegbereitenden "Solar-Council"
beteiligte sich auch eine Delegation der B5 Solar by
Havelland-Wind GmbH (Wustermark) auf Einladung des
Veranstalters, berichtet Havelland-Wind in einer
Pressemitteilung. Die amerikanische Stadt Phoenix liegt in einem
extrem sonnenreichen Gebiet des US-Bundesstaates Arizona. Seit
den 1980iger Jahren wächst die Phoenix unaufhaltsam und ist
inzwischen die fünftgrößte Stadt der USA. Wichtige und
international erfolgreiche Unternehmen haben hier ihren
Firmensitz oder Produktionsstätten. Zu ihnen zählt auch der in
Frankfurt/Oder produzierende Dünnschichtmodulexperte First
Solar. (21.12.2008)
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DRS-Fernsehen präsentiert Solar-Taschen von Seesolar in der
Serie "Der Mensch als eigenes Kraftwerk
Das Schweizer Fernsehen SF zeigte in seiner Sendung "10 vor 10"
die Solartasche "Spacy" des Herstellers SeeSolar. Unter dem
Motto "Was kommt nach dem Öl" sei die Tasche ein gelungenes
Beispiel dafür, das der Mensch bereits heute für seine mobilen
Geräte ein schickes kleines tragbares Solarkraftwerk nutzen
kann. Die Redaktion charakterisiert die mit Solarzellen
ausgestattete Tasche "Spacy" als besonders anwenderfreundlich,
funktional und schick. (21.12.2008)
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KfW Förderbank weitet Programme für energieeffizientes Bauen und
Sanieren ab Januar 2009 aus
Die KfW Förderbank baut ihre Programme für Energieeffizientes
Bauen und Sanieren ab Januar 2009 aus. Im Rahmen der
Öko-Plus-Variante des Programms "Wohnraum Modernisieren" werden
ab Januar auch Einzelmaßnahmen wie die Erneuerung der Fenster
oder der Einbau eines Brennwertkessels aus Haushaltsmitteln des
Bundes mit besonders zinsgünstigen Krediten gefördert. Bisher
war eine Finanzierung für festgelegte Kombinationen aus mehreren
dieser Maßnahmen (Maßnahmenpakete) ausschließlich im Rahmen des
Programms "CO2-Gebäudesanierung" möglich. (20.12.2008)
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Mobilfunk: Ericsson will Mobilfunknetzwerke außerhalb der
Ballungszentren mit Ökostrom versorgen
Die Ericsson GmbH, weltweiter Anbieter von
Telekommunikationsanlagen und Dienstleistungen, prognostiziert
in einer Pressemitteilung, dass im Jahr 2013 rund 6,5 Milliarden
Teilnehmer Mobilfunk nutzen werden. Gegenwärtig gibt es etwa 3,7
Milliarden Teilnehmer. Ungefähr 90 Prozent Wachstum erwartet
Ericsson in Entwicklungsmärkten, in denen mehr als die Hälfte
der Bevölkerung außerhalb von Städten wohnt. Der Aufbau von
Mobilfunknetzwerken in ländlichen Gebieten ohne Stromnetz oder
mit unzuverlässigen Energieversorgungsnetzen stelle eine
Herausforderung für die Energieversorgung dar, betont Ericsson.
Das Unternehmen das Problem will dieses Problem mit einer
Kombination aus erneuerbaren Energiequellen, z.B. Wind- und
Bioenergie, energieeffizienten Produkten sowie der Optimierung
von Netzwerkenergie lösen. (20.12.2008)
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Hochschule Esslingen präsentiert neu entwickelten HydroSmart mit
Brennstoffzellentechnik
Die Entwickler des Instituts für Brennstoffzellentechnik an der
Hochschule Esslingen haben am 18.12.2008 das künftig mit
Wasserstoff angetriebene Fahrzeug "HydroSmart" vorgestellt. Nach
15-monatiger Planungs- und Konstruktionsphase soll der
HydroSmart bei internationalen Wettbewerben im nächsten Jahr
renommierte Preise gewinnen, so wie es das Vorgängerprojekt, der
"Hydrofight-Roller" getan hat, heißt es in einer
Pressemitteilung. Im März 2009 soll das
Brennstoffzellen-Fahrzeug an der nächsten Michelin Challenge
Bibendum teilnehmen. (20.12.2008)
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